Partner




Partyservice Aachen

Catering Aachen

Fussball-News

Bayern-Jugend fordert Celtic

Nächster internationaler Auftritt für die Junioren des Rekordmeisters: Zum 3. Spieltag der UEFA Youth League empfängt der FC Bayern München das U19-Team von Celtic Glasgow und will mit einem Heimsieg den nächsten Schritt Richtung K.o.-Phase machen.

SPORT1 zeigt die Partie am kommenden Mittwoch live ab 15:55 Uhr im Free-TV. Weitere Topspiele steigen am morgigen Dienstag live ab 15:55 Uhr zwischen dem AS Monaco und Besiktas Istanbul sowie live ab 17:55 Uhr zwischen Real Madrid und Tottenham Hotspur. Beide Partien sind live auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+ sowie im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de zu sehen. Außerdem empfängt der zweifache Titelgewinner FC Chelsea am Mittwoch live ab 13:55 Uhr auf SPORT1.de den AS Rom

Bayern trifft auf Celtic 

Auch am 3. Spieltag der UEFA Youth League will der Nachwuchs des FC Bayern München gegen Celtic Glasgow seine weiße Weste behalten. Nach dem 1:0-Heimsieg über den RSC Anderlecht und dem 1:1-Unentschieden bei Paris Saint-Germain liegt das Team von U19-Trainer Sebastian Hoeneß aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz, der zum Einzug in die K.o.-Phase reichen würde. Die Gäste aus Schottland haben bislang drei Punkte auf dem Konto und lauern auf ihre Chance, den FCB zu überholen. SPORT1 überträgt das Duell am Mittwoch, 18. Oktober, live ab 15:55 Uhr im Free-TV und im Livestream auf SPORT1.de.  (Der Spielplan der Youth League).

Real gegen Tottenham live auf SPORT1+

In der Gruppe C hat der zweifache Titelgewinner FC Chelsea den AS Romzu Gast. Die Londoner ließen in dieser Saison noch keine Punkte liegen und führen die Vorrundentabelle an. Die Partie ist am Mittwoch ab 13:55 Uhr im Livestream auf SPORT1.de mit Kommentator Jan Platte zu sehen. Neben Chelsea gelten auch die Junioren von Real Madrid als heißer Favorit, zuletzt mussten sich die "Königlichen" jedoch mit 3:5 Borussia Dortmund geschlagen geben. Im Spitzenspiel  empfängt Real am Dienstag, 17. Oktober, live ab 17:55 Uhr auf SPORT1+ und SPORT1.de die punktgleich auf Rang 2 stehende U19-Auswahl von Tottenham Hotspur.

Zudem ist in der Gruppe G Besiktas Istanbul auswärts beim AS Monaco gefordert. Nach einer deutlichen 1:5-Auftaktniederlage gegen den FC Porto konnte Besiktas im vergangen Spiel gegen Neuling RB Leipzig den ersten Punkt einfahren. Die Monegassen hingegen starteten mit zwei Siegen in die Saison und sind damit Tabellenführer. Jochen Stutzky kommentiert die Übertragung am morgigen Dienstag live ab 15:55 Uhr auf SPORT1+ sowie im Livestream auf SPORT1.de.

So berichtet SPORT1 über die UEFA Youth League

SPORT1 zeigt in dieser Saison weiterhin rund 40 Livespiele der UEFA Youth League auf seinen Plattformen. In der Gruppenphase, die parallel zur UEFA Champions League stattfindet, werden in der Regel zwei Livepartien mit deutscher Beteiligung pro Spieltag im Free-TV auf SPORT1 ausgestrahlt. Dazu gibt es weitere Livespiele auf dem Pay-TV-Sender SPORT1+ sowie im kostenlosen Livestream auf SPORT1.de zu sehen. Darüber hinaus sind auf den Online- und Mobile-Plattformen von SPORT1 regelmäßig Highlight-Videos abrufbar.

Newsletter abonnieren

Die Geschichte

In einer Zeit in der, der Fußballsport in Deutschland in der Öffentlichkeit noch nicht wohl gelitten war, da er als zu roh und brutal galt, brachten am 27. September, einem Sonntag im Jahre 1908, trotz alledem 12 Fußballbegeisterte in Brand den Mut auf einen Fußballverein zu gründen, den sie auf den Namen Urania tauften, ein Wort, das ins Deutsche übersetzt "die Himmlische" bedeutet. Himmlisch fühlten sich die Fußball-Pioniere der Brander Urania in ihren Anfängertagen aber gar nicht, denn die massiven Anfeindungen der breiten Öffentlichkeit gegenüber ihrer Sportart waren überall deutlich zu spüren, obwohl im Jahre 1908 der Fußballsport in Deutschland bereits seit einigen Jahren institutionalisiert war. So wurde nach der Gründung des Deutschen Fußball-Bundes im Jahre 1900 drei Jahre später bereits das erste Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft ausgetragen, das vom VfB Leipzig gewonnen wurde. Im Jahr der Gründung der Brander Urania folgten dann auch bereits die ersten Spiele einer deutschen Auswahlmannschaft, die gegen die Ländermannschaften der Schweiz, England und Österreich zwar alle verloren gingen. Der wachsenden Fußballbegeisterung tat dies keinen Abbruch.

In Brand war dieser Aufschwung indes noch nicht zu verspüren. Anders ist es nicht zu verstehen, dass einige der fußballkickenden Urania-Spieler aus dem katholischen Jünglingsverein ausgeschlossen wurden, weil sie bei der Ausübung ihres Sportes mit unbedeckten Beinen, also mit kurzen Hosen, angetreten waren. Diese Erfahrung war sicherlich mit ein Grund für die Brander Fußball-Pioniere, ihre Aktivitäten zunächst einmal mehr auf den Wandersport zu verlegen, eine Einsicht, die ein wenig Ruhe, aber auch zusätzlich neue Mitglieder einbrachte. Vom Fußball kamen die Vereinsgründer dennoch nicht los. Bereits ein Jahr nach der Gründung des Vereins, wagten sich Spieler wieder mit dem runden Leder in die Öffentlichkeit. Gleichzeitig erfolgte die Änderung der Vereinsbezeichnung: aus der Urania wurde die Borussia, wodurch dem preußischen Staat, zu dem die Gemeinde Brand damals gehörte, gegenüber die Verbundenheit des Vereins, auch nach außen hin, dokumentiert werden sollte. Den preußischen Leitbildern gerecht zu werden, war fortan ein Anspruch und Ziel der Borussia, die ihr erstes Spiel gegen eine Mannschaft der Ballfreunde Rothe Erde auf einem Sportplatz, der Teil der Brander Heide war, mit 2: 1 gewinnen konnte.

Ein erfolgreicher Auftakt der Borussia, für die an diesem Tag folgende Mannschaft aufgeboten war:

Jakob Drue, Wilhelm Alt, Michael Etschenberg, Jakob Hennecken, Wilhelm Liebreich, Edgar Kessel, Peter Alt, Arnold Giesen, Johann Rumbach, Wilhelm Decker, Ewald Liebreich.

In dieser ersten Begegnung spielte die Mannschaft in schwarzer Hose und einem weißen Trikot, das auf der linken Seite mit einem Adler versehen war.

Der Erfolg beflügelte zwangsläufig die Aktivitäten der Bander Borussia, deren Verantwortliche die Mannschaft auch dem Westdeutschen Spielverband meldeten, um den Aktiven auch die Teilnahme an dem offiziellen Wettspielbetrieb zu ermöglichen. Die Finanzen des Vereins machten diesem Vorhaben jedoch schnell wieder ein Ende. Die Vereinskasse war einfach nicht in der Lage, die Kosten für die Reisen zu den Auswärtsspielen aufzubringen, was zur Folge hatte, dass der Verein vom offiziellen Spielbetrieb wieder zurückgezogen wurde. Damit die Aktivitäten aber nicht ganz zum Erliegen kamen, suchte der Verein in der darauffolgenden Zeit Mannschaften in der näheren Umgebung, um mit ihnen Freundschaftsspiele auszutragen.

Zum Erliegen kam der Spielbetrieb aber bereits einige Jahre später durch den Ausbruch des 1. Weltkrieges. Vereinzelt konnten während dieser Zeit aber noch Spiele ausgetragen werden, wenn genügend Vereinsmitglieder auf Heimaturlaub waren. Als der Krieg zu Ende war, bedauerten die Brander Borussen den Tod von 10 Mitgliedern. Trotz der schmerzlichen Verluste und der anderen schicksalsschweren Folgen, die durch die Kriegsjahre hervorgerufen waren, fanden sich bereits 1918 wieder einige Vereinsmitglieder, die mit viel Engagement und Opferbereitschaft das Vereinsleben wieder in Gang zu setzen versuchten. Ihr Einsatz hatte sich gelohnt, denn in verhältnismäßig kurzer Zeit bildeten sich im Verein wieder vier Mannschaften, die in der Nachkriegszeit bereits wieder 30 Spiele ausgetragen haben.

In jenen Jahren erweiterten die Verantwortlichen des Vereins auch die Vereinsbezeichnung mit dem Zusatz" Verein für Spiel und Sport", was bedeuten sollte, dass der Verein von nun an auch anderen Sportarten gegenüber offen war. Die Zahl der Mitglieder war schnell auf 67 angestiegen, die in den Nachkriegsjahren auf einem Sportplatz im Brander Wald, der von den Mitgliedern selbst in Eigenarbeit hergerichtet war, wieder ihren Sport ausübten. Aufgrund des stetig anwachsenden Interesses entschloss sich die Vereinsführung wieder dazu, in den Westdeutschen Spielverband einzutreten -eine Entscheidung, die sich auch positiv auf die Spielaktivitäten der Mitglieder ausgewirkte.

Ein vorläufiger Höhepunkt der Brander Vereinsgeschichte war im Jahre 1920 ein großes Sportfest, das von über 1000 Zuschauern besucht wurde. Diese Resonanz machte deutlich, dass der Sport und speziell auch der einst so verpönte Fußballsport inzwischen auch in der Öffentlichkeit Anerkennung gefunden hatte. Äußerlich veränderten die Borussen damals ihre Vereinsfarbe von schwarz - weiß in grün-weiß, eine Maßnahme, die sich scheinbar auch positiv auf die sportlichen Leistungen auswirkte. Denn die Spieler der 1.Herrenmannschaft schafften Anfang der 20iger Jahre über die C- und B-Klasse den Aufstieg in die A-Klasse. Nicht minder erfolgreich waren die Nachwuchsspieler des Vereins, die bereits seit 1920 in einer eigenen Abteilung zusammen- geschlossen waren, und aufgrund einer gezielten Förderung auch rasch mit einzelnen Meistertiteln aufwarten konnten. Mit 193 Mitglieder war der Verein zu dieser Zeit dergrößte Verein in Brand. 1926 wurde der neue Sportplatz an der Ellerstraße dem Spielbetrieb übergeben. Anlässlich dieser Eröffnung wurden erstmalig vier Spieler der Borussia für ihre Teilnahme an 150 Spielen für den Verein ausgezeichnet. Neben der Fußball-Abteilung und der immer noch bestehenden Wanderabteilung war inzwischen auch eine Leichtathletik Abteilung ins Leben gerufen worden, deren Aktive mit beacht- lichen Erfolgen auf sich aufmerksam machten. Interesse bestand im Verein zu jener Zeit auch bereits an der Einrichtung einer Handball-Abteilung, ein Vorhaben, dass sich damals aber noch nicht so richtig durchsetzen konnte.

Das gesellschaftliche und gesellige Leben des Vereins spielte sich im zweiten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts im Hotel Bongenberg ab, das als Vereinslokal bis 1947 seine Dienste versah.

Die 30iger Jahre standen nach der sportlichen Aufwärts-entwicklung zunächst einmal ganz im Zeichen des 25-jährigen Vereinsjubiläums, das 1933 im Rahmen einer Sportwoche würdig gefeiert wurde. Fußballspiele aller Mannschaften sowie Leichtathletikwettkämpfe kennzeichneten das sportliche Programm der Jubiläumsfestlichkeiten . Höhepunkt war jedoch am Festabend die Übergabe und Weihe der Vereinsfahne sowie die Ehrung der fünf Vereinsgründer Johann Liebreich, Peter Alt, Arnold Giesen, Wilhelm Geilen und Heinrich Schauer. Die Resonanz an diesen Vereinsfestlichkeiten war groß. Viele Vertreter aus anderen Vereinen der näheren Umgebung bekundeten durch ihre Teilnahme an diesem Jubiläumstag der Brander Borussia ihre Anerkennung gegenüber dem Geburtstagskind, das sich über eine mangelnde öffentliche Anerkennung nun nicht mehr beklagen brauchte.

In jener Zeit war Ernst Kelmes 2. Vorsitzender des Vereins, der viele Jahrzehnte hindurch Brander Vereinsgeschichte noch mit geschrieben hat. 1927 in die Borussia eingetreten, stellte er sich bereits mit 19 Jahren als Geschäftsführer dem Verein zur Verfügung, bevor er nach dreijähriger Tätigkeit als 2. Vorsitzender im Jahre 1936 zum 1. Vorsitzenden aufrückte, ein Amt, das er dann zunächst einmal bis zum Kriegsende innehatte.

Mit zum harten Kern der Borussia zählten damals aber auch schon Jean Korr und Josef Kind, der als "Mädchen für alles" in die Vereinsgeschichte mit eingegangen ist. Jean Korr übernahm damals das Amt des Geschäftsführers bei der Borussia, das im Alter von 80 Jahren nach 60-jährigerTätigkeit als Geschäftsführer an seinen Nachfolger abgab. Jean Korr wie auch Josef Kind, der als Jugendleiter, Obmann, Zeugwart oder Betreuer fungierte, gehörte in Brand bei der Borussia mit zu den ganz wenigen, die über Jahrzehnte hinweg ihr Engagement in den Dienst des Vereins gestellt haben und damit gewährleisteten, dass der Verein sich immer weiterentwickeln konnte.

Zurück in die 30iger Jahre, in denen sich 1937 die 1. Mannschaft den Aufstieg in die 1. Kreisklasse sicherte, eine Klasse, die der heutigen Bezirksklasse entsprach. Waren die Fußballer der Borussia seit eher sehr aktiv, so standen ihnen in den 30er Jahren die Mitglieder der anderen Abteilungen aber in nichts nach. Ins Leben gerufen wurde in jener Zeit auch endlich die Handball - Abteilung, ebenso eine Tisch- Tennis-Abteilung, deren Entwicklung in den darauffolgenden Jahren durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges aber jäh wieder gestoppt wurde. Vor Kriegsausbruch verzeichneten die Leichtathleten der Borussia noch beachtliche Erfolge beim alljährlich stattfindenden" Vier-Vereins-Kampf" zwischen den Athleten der Brander Vereine, Germania, DJK, TV und Borussia.

In den darauffolgenden Kriegsjahren drohte zum zweiten Mal in der Geschichte der Brander Borussia, dass das mühsam Aufgebaute wieder zunichte gemacht würde. An einen geregelten Spielbetrieb war nicht mehr zu denken. Zwangsläufig konnte das Augenmerk der Vereinsführung nur der Jugendarbeit gelten. Spiele der Senioren fanden nur statt, wenn sich genügend Mitglieder zu einer Mannschaft zusammengefunden hatten. Häufig wurden die Mannschaften auch durch die in Brand stationierten Soldaten vervollständigt.

Kurz nach Kriegsende lebte trotz der Schwierigkeiten, mit denen sich jeder einzelne damals aus einander zusetzen hatte, die Vereinsarbeit bei der Borussia schnell wieder auf. Bevor die Fußballbegeisterung sich aber wieder aktiv auf dem grünen Rasen niederschlagen konnte, musste der durch die Kriegseinwirkungen stark in Mitleidenschaft gezogene Platz erst einmal wieder spielgerecht hergerichtet werden. Nach getaner Arbeit musste der Verein dann noch eine Trainingsgenehmigung der damaligen Militärregierung einholen, bevor endlich der erste Anstoß wieder erfolgen konnte.

In dieser Zeit stand mit Erich Kelmes ein Mann an der Spitze des Vereins, der maßgeblichen Anteil am Wiederaufbau der Borussia nach dem 2. Weltkrieg hatte. Dieser Erich Kelmes, der von 1934-1936 selbst als Torhüter aktiv bei der Borussia mitgespielt hatte, verstand es mit viel Organisationsgeschick und persönlichem Einsatz, das leck geschlagene Borussenschiff gleich nach dem Krieg wieder funktionsfähig zu machen.

In jener Zeit, in der, der Hunger für die meisten noch ein alltägliches Problem darstellte, machte sich Erich Kelmes, dank seiner beruflichen Möglichkeiten, auch einen Namen als" Vereinsversorger". Auf dem sportlichen Sektor war es somit nicht verwunderlich, dass die Vereinsmitglieder schnell wieder aktiv wurden.

Als im Jahre 1948 im Rahmen des 40-jährigen Vereinsjubiläums die Wiederherstellung des Sportplatzes durch eine offizielle Platzeinweihung gefeiert werden sollte, drohte durch die Umstellung auf die neue Geldwährung diese Veranstaltung nahezu zu platzen. Doch wie immer in kritischen Zeiten gelang es den Verantwortlichen der Borussia innerhalb von zwei Monaten, die Voraussetzungen für die Durchführung dieses Jubiläums zu erfüllen, so dass der Sportwoche vom 21. bis 28. August nichts mehr im Wege stand. Nach einem feierlichen Hochamt erfolgte der Festzug zum neuen Sportplatz, auf dem nach der Platzeinweihung auch ein Ehrenmal für die Verstorbenen enthüllt wurde.

In den Jahren des Wiederaufbaus nach dem Krieg erfolgte 1950 an der Vereinsspitze wieder ein Wechsel.

Für Erich Kelmes, der 2. Vorsitzender des Vereins wurde, übernahm für 3 Monate Dr. Berner die Führung der Borussia, bevor 1951 wieder Ernst Kelmes, der vor dem Krieg bereits Vorsitzender gewesen war, wieder das Amt des Vereinschefs übernahm. In dieser Funktion war Ernst Kelmes dann ununterbrochen 13 Jahre lang tätig, so dass er es auf eine insgesamt 22-jährige Amtszeit als Vorsitzender der Borussia brachte.

Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit vollzog sich, was die sportlichen Aktivitäten und Erfolge betraf, innerhalb des Vereins ein leichter Wandel, denn in den 50er Jahren sorgten mehr die Handballer der Borussia für sportliche Furore. Der Aufschwung in dieser Abteilung war in jener Zeit maßgeblich Josef Offermann und Walter Knippert zu verdanken, unter deren Regie die Borussen 1955 auch in die Oberliga aufstiegen. Nicht verwunderlich war es somit auch, dass sich bereits 1954 im Verein Handball spielende Damen fanden, die diese Sportart auch wettkampfmäßig ausüben wollten. Die Belebung des Damenhandballs verdankte der Verein Richard Schander und Christel Comuth sowie Marianne Utecht, die zu dieser Zeit das Tor der 1. Damen Handballmannschaft hütete.

Ihr erstes Spieljahr bestritten die Borussen-Handballerinnen in der Saison 1957/58, in der sie gleich drei Kreismeistertitel gewinnen konnten, wodurch auch der Name der Borussia in Handballkreisen bekannt wurde. Bei den Spielen um die Mittelrheinmeisterschaften belegte die Borussenmannschaft

einen zweiten Platz, der ihnen die Teilnahme an den Westdeutschen Meisterschaften sicherte. Bei diesem Turnier mussten sich die Brander Handball-Damen aber der Spielstärke und der größeren Turniererfahrung ihrer Gegnerinnen beugen.

Etabliert hatte sich zu Beginn der 50er Jahre auch die Tisch-Tennis-Abteilung, die trotz mancher Rückschläge im Laufe der Jahre einen gut funktionierenden Spielbetrieb aufbauen konnten, nicht zuletzt aufgrund des Engagements von Klemens Reinartz, der für die Tischtennisspieler der Borussia immer die treibende Kraft war. Im Bereich des Fußballs lag das Hauptaugenmerk der Vereinsführung in den Anfängen der 50er Jahre auf der Intensivierung der Jugendarbeit, durch die, die Voraussetzung für einen Leistungsaufschwung in der Seniorenklasse eingeleitet werden sollte.

Bis zum Tag ihres 50jährigen Vereinsbestehens im Jahre 1958 hatten die Brander Borussen somit wieder in all ihren Abteilungen die Voraussetzungen für einen wohl funktionierenden Sportbetrieb gewährleistet. Dieses Ergebnis war für die Verantwortlichen des Vereins Anlass genug, das 50jährige Vereinsjubiläum in eindrucksvoller Weise zu feiern. Eröffnet wurden die Jubiläumsfeierlichkeiten mit einem festlichen Hochamt und einer Kranzniederlegung am Ehrenmal, bevor sich der Festzug zum Sportplatz in Bewegung setzte. An diesem Festzug nahmen alle Mannschaften der Abteilungen des Vereins in grün-weißer Spielkleidung teil. Vervollständigt wurde der Festzug durch die inaktiven Mitglieder, den Vertretern des Festausschusses sowie den Fahnenabordnungen der anderen Brander Vereine. Auf dem Sportplatz gedachten alle mit einer Kranzniederlegung am Vereinsgedenkstein der verstorbenen Mitglieder.

Im Rahmen eines Festabends konnten mit Wilhelm Geilen, Arnold Gießen und Heinrich Schauer noch drei der Gründungsmitglieder geehrt werden, denen für ihre 50jährige Vereinszugehörigkeit Dank und Anerkennung ausgesprochen wurde.

Den sportlichen Teil des Jubiläumsprogramm bildete wieder eine Sportwoche. die vom 31. Mai bis zum 8. Juni durchgeführt wurde.

Das 50jährige Vereinsjubiläum sollte im Rahmen einer Chronik auch Anlass sein, diejenigen im Verein entsprechend zu würdigen, die ehrenamtlich, mit viel persönlichem Einsatz und Engagement immer mit dazu beigetragen haben, dass der Verein in seiner Entwicklung nie einen Stillstand erfahren musste. Dass sich der Verein weiterentwickeln konnte, bedeutete für jedes einzelne Mitglied immer wieder aufs neue die Möglichkeit, durch den Sport bei der Borussia vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten erfahren zu können, darüber hinaus stellte die Arbeit all der ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder auch einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Gemeinwohl dar, da im Sport wie in kaum einem anderen Bereich Leistungen für ein freiheitliches Gemeinwesen freigesetzt werden, die eine notwendige Voraussetzung für eine gut funktionierende Gesellschaftsform darstellen. Diese Bedeutung kommt auch im Stellenwert, den der Sport im Verein im Laufe seiner Geschichte in der Öffentlichkeit erfahren hat, zum Ausdruck. Für die Öffentlichkeit, für deren offiziellen Vertreter in den Gemeinden und Kommunen, war der Sport längst schon zu einem Partner geworden, deren beider Aufgaben darin bestand, sich in der Verantwortung um das Gemeinwohl ihrer Mitglieder bzw. Mitbürger einander zu ergänzen. Angewiesen waren beide aufeinander, wobei die Gemeinden und Kommunen für die Vereine auch in finanzieller Hinsicht zu einem Partner wurden, ohne den in Zukunft vieles nicht machbar gewesen wäre.

Die Zukunft der Borussia, sprich die 60er Jahre, brachte dann wieder einige Veränderungen. Das Jahr 1964 läutete die Ära Erich Kelmes ein. Ernst Kelmes trat von seinem Posten zurück und wurde in der gleichen Versammlung einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Erich Kelmes, schon 38 Jahre aktiv bei der Borussia, übernahm den Vorsitz.

Erich Kelmes war maßgeblich am Leistungsstand des Borussia Fußball beteiligt. Die Weichenstellung in Richtung Leistungssport und das dazugehörige Engagement sind mit seinem Namen auf das Engste verbunden.

Auch sein persönlicher Einsatz über die eigentlichen Belange der Borussia hinaus, durch seinen Einsatz als Schiedsrichter bis hin zur damaligen Oberliga (ca. 800 Spiele), 33 Jahre Mitglied der Bezirksspruchkammer Mittelrhein, Staffelleiter, Schieds- richterlehrwart, Schiedsrichterobmann, hier wurde er vom Ehrenvorsitzenden des Kreisfußballausschusses Aachen, Alwin Fähnrich, abgelöst, brachten der Borussia Ansehen weit über den Kreis hinaus.

Erich Kelmes, seine Energie, aber auch seine Dickköpfigkeit, erfüllte manche Vorstandssitzungen mit Spannung und hitzigen Debatten. Nichts desto trotz, es gelang ihm auch immer wieder im Auf und Ab der Zeit, einsatzfreudige Leute in den Vorstand zu berufen, die mit ihm das Schiff Borussia zu steuern verstanden.

Zurück zu den sportlichen Aktivitäten der Brander Borussia, bei der sich zu Beginn der 60er Jahre in der Fußball-Abteilung die ersten Früchte der systematisch angelegten Jugendarbeit hier vor allem durch den damaligen Jugendleiter Franz Königs zeigten. Viele der aus der Brander Jugend hervorgegangenen Spieler wurden in dieser Zeit in Auswahlmannschaften berufen, einige sogar zu Länderspielen eingeladen. Mit ihren Leistungen zogen sie auch zwangsläufig das Interesse anderer Vereine des bezahlten Fußballs auf sich. Aufgrund der lukrativen Angebote und der besseren sportlichen Perspektiven verließen viele Spieler damals den Verein, um ihre fußballerischen Qualitäten bei Mannschaften in höher eingestuften Spielklassen unter beweis zu stellen. Der Verein zeigte Verständnis für diese Spieler, denen man keine Steine in die sportliche Karriere legen wollte, da man bei der Borussia die Spieler auch immer noch als Menschen sah, denen man die Chance ihrer optimalen Entfaltungsmöglichkeiten zugestand.

Einer von denen, die den Verein verließen, und der den ganz großen Durchbruch schaffte, war Herbert Wimmer, der zur Namensvetterin nach Mönchengladbach gewechselt war und dort mit zu den erfolgreichsten Spielern avancierte, die ein Jahrzehnt lang in Deutschland Fußballgeschichte mitgeschrieben haben als Stammspieler der National- mannschaft, als mehrfacher Deutscher Meister und als Europa- und Weltmeister. Nach Abschluss seiner aktiven Laufbahn bei der Gladbacher Borussia ist Herbert Wimmer wieder nach Brand zurückgekehrt, wodurch er sicherlich mehr als seine Verbundenheit zu dem Verein zum Ausdruck brachte, bei dem er als kleiner Steppke die ersten Kickerversuche gemacht hatte.

Die vielen guten Spieler, die in den 60er Jahren aus der Borussenjugend hervorgegangen sind, stellen auch unter Beweis, dass der Jugendarbeit bei der Borussia , immer ein wichtiger Stellenwert zuerkannt worden ist. Ergaben sich aus der intensiven Trainingsarbeit zwangsläufig leistungsstarke Spieler, so verkannte man seitens der Vereinsführung aber auch nie die Bedeutung der erzieherischen Funktion, die in einem Sportverein wirksam wird. Die Betreuung der Spieler, die Kontaktpflege im zwischenmenschlichen Bereich gehörte deshalb ebenso zu den vorrangigen Aufgabenstellungen der Brander Borussia, deren Leitbild somit nicht nur am einseitigen leistungssportlichen Streben ausgerichtet war.

Primäre leistungssportliche Ambitionen wurden zu Beginn der 60er Jahre der 1. Herrenmannschaft im Fußball zugestanden, die den Aufstieg in die Landesliga geschafft hatte. Es war in jenen Jahren der Beginn einer Zeit, in der die Verantwort- lichen bei der Borussia einem allgemeinen vorherrschenden Trend im Bereich des Leistungssport Rechnung trugen, dessen Maxime der Erfolg darstellte. Nicht alle konnten sich damals mit den veränderten Bedingungen identifizieren, die auch Ausdruck eines Zeitgeistes waren, der zu jener Zeit nicht nur im Bereich des Sports in vielerlei Hinsicht grundlegende Veränderungen hervorgerufen hat.

Die Erfolge der 1. Herrenmannschaft bestätigten aber im nachhinein diejenigen, die diese Entscheidung bei der Borussia in Brand mit durchgesetzt und konsequenterweise dann auch weiterverfolgt hatten. Durch den Umbau des Sportplatzes in einen Rasenplatz wurde 1965/66 auch äußerlich den Anforderungen Rechnung getragen, damit der Spielbetrieb ordnungsgemäß und auch der Spielklasse angemessen durchgeführt werden konnte. Den Verein stellte der Umbau damals vor einige Probleme, denn, um den Spielbetrieb weiterführen zu können, mußte der Ausweichplatz auf der damaligen Radrennbahn Krummerück zunächst einmal spielgerecht hergerichtet werden, eine Maßnahme, die mit zusätzlichen Kosten und Arbeit verbunden war. Dank der tatkräftigen Mitarbeit der Vereinsmitglieder konnte aber auch diese kritische Phase überwunden werden. Die Sportler rechtfertigten auf dem Fußballplatz dann auch die Initiativen der Vereinsführung, denn in den darauffolgenden Jahren zählte die Brander Borussia nach dem Aufstieg in die Verbandsliga stets zu den besten Teams dieser obersten Amateurliga.

Mit ihren Leistungen trugen die Fußballer der Borussia auch Wesentliches mit dazu bei, dass der Name der Borussia noch mehr über die Grenzen der näheren Umgebung hinaus bekannt wurde. In dieser Zeit war der Verein aber auch auf die großzügige Unterstützung vieler Freunde und Gönner angewiesen, die mit ihrer Unterstützung erst gewährleisteten, dass bei der Borussia leistungssportliche Ambitionen in dieser Weise verwirklicht werden konnten. Mit Vereinsmitteln alleine wäre der sportliche Aufschwung sicherlich nicht möglich gewesen, eine Tatsache, die auch innerhalb der Verantwort- lichen im Vorstand stets neu diskutiert wurde, da es im Verein nicht nur Fürsprecher dieser für den Fußballsport mehr am Leistungssport ausgerichteten Vereinspolitik gab.

Eine wichtige Entscheidung war in diesem Zusammenhang im Jahre 1980/81 die Verselbständigung der einzelnen Abteilungen innerhalb des Vereins, die auch eine spürbare Beruhigung und Versachlichung der Vorstandsarbeit zur Folge hatte. Rückblickend bedeutete die Umstrukturierung des Vereins nicht nur für den langjährigen Schatzmeister des Vereins, Mathias Gasper, eine wesentliche Erleichterung seiner nicht einfachen Aufgaben, sondern darüber hinaus, eine Konsolidierung aller Vereinsaktivitäten, die auch dadurch für die 80er Jahre richtungsweisende Perspektiven erfahren hatten.

Auch äußerlich vollzog sich in diesen Jahren eine Änderung, denn als der Verein bei der Stadt Aachen den Bau eines neuen Platzwarthauses beantragte, wurde dieser Antrag sogleich in die Bauplanung miteinbezogen. 1980 erfolgte hierfür der erste Spatenstich, bevor ein Jahr später auf dem Gelände des alten Platzwarthauses ein neues Gebäude eingeweiht wurde, in dem neben der Platzwartwohnung auch noch moderne Umkleidemöglichkeiten und sanitäre Anlagen sowie ein Tagungsraum untergebracht sind.

Bereits bei der Realisierung dieser Baumaßnahme erwies sich die Zusammenarbeit zwischen dem Verein und den Verantwortlichen der Stadt Aachen als recht zufriedenstellend. Gut harmonierten die Verantwortlichen der Borussia auch bereits vor der Eingemeindung der Gemeinde Brand im Jahre 1972 mit den damaligen Gemeindevertretern, die stets ein offenes Ohr für die Belange der Borussia hatten. Sah man dann der Eingemeindung von seitens des Vereins zunächst ein wenig mit gemischten Gefühlen entgegen, da man nicht wußte, ob auch mit den Vertretern der Stadt Aachen auf dem Sportsektor so gut zusammengearbeitet werden kann. Die Befürchtungen waren aber grundlos, denn schnell stellte sich heraus, dass auch die Stadt Aachen den Bedürfnissen der Brander Sportvereine in hinreichendem Maße Rechnung trug.

Zum 75jährigen Jubiläum konnte man feststellen, dass alle Voraussetzungen erfüllt waren, die Aufgaben für die Zukunft zu meistern und die Entwicklung des Vereins weiter voranzutreiben.

Die Entwicklungsphase des Vereins zeichnete sich schon im Mai 1984 ab, als einige Vereinsmitglieder, die sich schon mehrmals zwanglos zum Wandern getroffen hatten, eine Wanderabteilung innerhalb der Borussia gründeten. Nach Zustimmung des Vorstandes und der Mitglieder wurde diese neue Abteilung zum 01.Januar 1985 als Wanderfreunde der Borussia zugelassen.

Aus gesundheitlichen Gründen stellte sich der Vorsitzende Erich Kelmes, der den Verein insgesamt 26 Jahre als Vorsitzender geführt hat, bei der Mitgliederversammlung im Jahre 1988 nicht mehr zur Wahl, an seiner Stelle wurde Hans Fiedrich durch die Mitglieder als 1. Vorsitzender gewählt.

Der Vorsitz des Vereins wechselte zwischenzeitlich von Hans Fiedrich zu Heinz Errens der im Rahmen des 90jährigen Jubiläums dem Verein eine neue Fahne präsentierte. Heinz Errens schied im April 2002 aus dem Vorstand aus und übergab das Zepter an den langjährigen Hauptkassierer Helmut Schönell.

Sportlich ging es mit der Borussia bergauf.

Die angestrebte Rückkehr in die Oberliga schaffte die erste Tischtennismannschaft im Jahre 1989.

Dies sollte allerdings nur der Anfang eines nicht vorhersehbaren steilen Aufstiegs der Abteilung sein , der uns letztlich in die höchste deutsche Spielklasse ( 1. Bundesliga ) führte. Da man keine konkurrenzfähige Mannschaft aufbieten konnte und die nötigen finanziellen Mittel ebenfalls nicht vorhanden waren, war die Ära Bundesliga bereits im Jahre 1997 beendet.

Auf sportlichem Sektor bedeutete das, dass die erste Mannschaft vom Spielbetrieb zurückgezogen werden musste und somit die Zweite zur Ersten wurde. Glücklicherweise schaffte die damalige Zweite noch in der Spielzeit 96/97 den Aufstieg in die Landesliga, so dass der Neubeginn mit einer Mannschaft in die Landesliga starten konnte.

Erfreulicherweise konnte dann schon im Jahre 1999 der Aufstieg der ersten Mannschaft in die Verbandsliga gefeiert werden. Dieser Klasse gehört unsere Erste seither in ununterbrochener Reihenfolge an und ist somit weiterhin die Mannschaft des Kreises Aachen mit der höchsten Klassenzugehörigkeit.

Erfolge konnten die Handballherren sowie die Handballdamen ebenfalls vermelden. In der Spielzeit 1992/93 stieg die erste Damen- und die erste Herrenmannschaft in die Landesliga auf. Die Herren konnten den weiteren Sprung in die Verbandsliga schaffen, die Damen stiegen 1995 in die Oberliga auf. Ein Rückzug in die Landesliga , Aufstieg in die Verbandsliga, und aufgrund des Weggangs einiger Spielerinnen folgte 2006 der Rückzug der Mannschaft bis zur Kreisliga.

Die erste Fußballmannschaft konnte sich weiterhin in Verbandsliga behaupten und spielte insgesamt 26 Jahre hintereinander in der Verbandsliga Mittelrhein, bevor in der Spielzeit 2004/2005 der Abstieg in die Landesliga folgte. Bereits mit Ende der Spielzeit 2007 / 2008 musste – ausgerechnet im Jubiläumsjahr - ein weiterer Abstieghingenommen werden , so dass ab der kommenden Spielzeit die erste Fußballmannschaft in der Bezirksliga vertreten ist.

Fasst man die letzten Entwicklungsphasen der heutigen 100-jährigen Borussia zusammen, dann kann man getrost dem derzeitigen Vorstand zugestehen, dass alle Voraussetzungen erfüllt wurden, die erforderlich sind, damit auch die für die Zukunft anstehenden Aufgaben gemeistert werden können. In allen Abteilungen sind die Grundlagen für einen weiteren erfolgreichen Sportbetrieb gewährleistet.

Dass das Vereinsschiff Borussia aber in Zukunft sicherlich auch noch die eine oder andere Klippe überwinden muss, darüber sind sich die Verantwortlichen des Vereins im Klaren. So wird der Verein in den nächsten Jahren, will er den Abteilungen weiterhin die Bedeutung zukommen lassen wie bisher, sicherlich noch mehr auf die Unterstützung von Freunden und Gönnern angewiesen sein, die ihren Teil dann auch dazu beitragen, dass der Verein weiterhin das Ansehen genießt, das auch für das allgemeine Vereinswohl der Borussia in der Zukunft von unersetzlichem Wert ist.

Hierzu gehört aber auch, unsere Jugend ganz besonders zu fördern, denn sie sind die Zukunft unserer Borussia!